Feiertage

Deutsch Predigten von Rabbiner Arie Folger zu den Feiertagen

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Predigten thematisch eingeteilt
| Predigten zu den Wochenabschnitten

Rosch haSchaná

5768 (2007-09-12) Ein reissendes, lärmendes Wildwasser – die religiöse Erfahrung des Rosch haSchaná ist atemberaubend.
5767 (2006-09-22) Für eine allumfassende jüdische Einheit

Jom Kippúr

5768 (2007-09-22) Die Einheit von Ethik und Ritual – “you can’t have one without the other”.
5768 (2007-09-22) Damit man uns nicht vergisst – jüdische Erziehung, intensive jüdische Erziehung, besonders während der ganzen Schulzeit, ist unentbehrlich für das Überleben einer jüdischen Gemeinde.
5768 (2007-09-21) Das gute Glück (des anderen) zu vertragen – Was ist denn ‘Ajín hará’?
5767 (2006-10-02) Von Kindern lernen Kindern lernen ihre Schulden zu anerkennen; Erwachsene vergessen, dass auch sie diese Gabe haben.
5767 (2006-10-01) Torá und Vergebung im Dienst der Einheit
5766 (2005-10-13) Judentum und westliche Gesellschaft im Einklang – Das Judentum hat das Westen beeinflusst und lebt mit ihm in einer nicht immer leichte symbiose. Was sind unsere grosse Beiträge und was sollten wir in der Lehre hervorheben?
5766 (2005-10-12) Die Halachá als die Basis einer Gesellschaft der Liebe
5764 (2003-10-05) Der Sinn des Widujs – Soll uns das Sündenbekenntnis das Gefühl verleihen, wertlos zu sein, oder entdecken wir genau damit unsere Grösse?

Sukkót

5768 (2007-09-27) Nicht alles, dass glänzt, ist Gold – Der Etrog lehrt, was den Menschen tatsächlich glücklich macht?
5767 (2006-10-07 Die schöne Verpflichtung

Chanuká

5769 (2008-12-27) Die Ägypter von der Verwesung ihrer Getreidestocks zu retten
5768 (2007-12-08) Wir dürfen das Licht nicht auslöschen – die jüdische Schulerziehung ist eine zentrale Säule einer jüdischen Gemeinde, und jedes Kind hat das Recht auf und das Bedürfnis für eine jüdische Tagesschuleerziehung.
5767 (2006-12-16) Die Einweihung und die Erziehung

Pèssach

5770 (2010-04-04) Was noch könnte Pèssach bedeuten? — Numerii Kap. IX: Einige Leute durften das Pèssach-Opfer nicht bringen, weil sie zu einer Beerdigung usw. tamé (rituell veruntreinigt) wurden.
Jedoch wollten sie unbedingt das Pessachopfer bringen. Wieso, sie hatten doch eine legitime Dispensation? VIDEO-Predigt
5768 (2008-04-27) Der Gebetstourist, der alles gesehen hat, ist er vielleicht nirgens zuhause?
5768 (2008-04-20) Die aufrechten Frauen in Ägypten – Weshalb befiehlt Par’ó nur, die neugeborenen Knaben zu ermorden und nicht die Mädchen? Wie wollte er das Volk Israel ausmerzen?
5767 (2007-04-10) Weshalb hatte das Meer sich spalten müssen?
5767 (2007-04-03) Die Hungrigen und Einsamen, Vorboten der Erlösung
5766 (2006-04-20) Ein Lied mit Herz und Seele singen
5766 (2006-04-13) Die Wahre Freiheit

Schawu’ót

5768 (2008-06-09) Offenbarte Vernunft – sogar die rationalistischste aller Mizwót wird bereicht und erst richtig verstanden, einmal es auch noch offenbart ist.
5767 (2007-05-23) Lasset uns ehrliche Verkäufer sein – über das israelische Problem der für die nichtjüdischen ‘Olím organisierten Aufnahmeverfahren ins Judentum.
5766 (2006-06-02) Das letzte Gebot … scheint uns weniger wichtig als die anderen; es beeinflusst unsere Lebensweise aber viel mehr, als wir denken
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