
Der jüdische Allgemeine hat soeben meinen Artikel zu den Ergebnissen der Forschung des Pew Zentrums über amerikanische Juden veröffentlicht.
Ein Teaser:
Der Anteil interreligiöser Ehen in den USA steigt, er liegt jetzt schon bei 58 Prozent. Immer mehr junge Juden definieren sich als konfessionslos. Und bei Kindern aus interreligiösen Ehen – bei denen also nur ein Elternteil jüdisch ist – erhalten auch nur noch 22 Prozent eine jüdische Erziehung, während im Vergleich dazu die Rate bei denjenigen mit zwei jüdischen Elternteilen bei 82 Prozent liegt.
Seitdem die Zahlen veröffentlicht wurden, diskutiert das jüdische Amerika über die Bedeutung dieser Studie. Auf der einen Seite sind es die Anhänger der Öffnung hin zu interreligiösen Ehen, auf der anderen Seite Menschen wie Jack Wertheimer, der … die Meinung vertritt, dass sich die Tendenz zur kompletten Akzeptanz sogenannter Mischehen auf die jüdische Kontinuität verheerend auswirkt.
Der Artikel basiert auf meinem längeren englischsprachigen Artikel, der letzte Woche auf Hirhurim – Torah Musings veröffentlicht wurde.
Posted by Arie Folger
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Einer der Höhepunkte des Gebets an Rosch ha-Schana (und in vielen Gemeinden auch an Jom Kippur) ist die Vorbereitung für die Keduschá von Mussáf. Mit der Keduschá verkünden wir die Heiligkeit G“ttes mit den gleichen Worten, die die Engel im himmlischen Reich sprechen, wenn sie G“tt lobpreisen. An Rosch ha-Schana (und in vielen Gemeinden auch an Jom Kippur) geht eine dichterische Einführung der Keduschá von Mussáf voran: das Untaneh Tókef.
Asher Izrael claims that bombing the train tracks during WWII would not have prevented or significantly reduced the number of Jews murdered in extermination camps.
